Um beim Verschenken einer Uhr nichts falsch zu machen, merken Sie sich drei Eckpunkte: ein schwarzes oder marineblaues Zifferblatt, ein Stahlband und einen Durchmesser von 36 mm für eine Frau oder 39 bis 41 mm für einen Mann. Diese Kombination gefällt den meisten und niemand findet sie zu auffällig.
Eine Uhr wird jeden Tag getragen, sie wird gesehen, und sie nutzt sich nicht ab wie ein Alltagsgegenstand. Besonders eine mechanische Uhr bleibt Jahrzehnte und wird weitergegeben. Es ist eines der wenigen Geschenke, bei denen man auch zehn Jahre später noch weiß, von wem es kam.
Schauen Sie, was die Person bereits trägt, das ist die zuverlässigste Informationsquelle.
Das ist die Sorge Nummer eins, und sie ist am leichtesten zu lösen. Das Stahlband wird durch Entfernen von Gliedern angepasst, mit dem Set aus der Box oder kostenlos bei jedem Juwelier. Zum Gehäusedurchmesser: 36 mm für ein schmales Handgelenk oder eine Frau, 39 bis 41 mm für einen Mann. Wenn Sie völlig unsicher sind, enttäuschen 39 mm niemanden. Unser Größenratgeber erklärt die Messmethode.
Unter 100 Franken kauft man ein Accessoire, keine Uhr, die hält. Zwischen 250 und 400 Franken bekommt man eine echte Automatikuhr mit Saphirglas und 316L-Stahl, also ein Geschenk, das in der Hand Gewicht hat und die Zeit übersteht. Über 1 000 Franken bezahlt man vor allem einen Namen.
Jede Uhr kommt in einer hochwertigen Lederbox, mit Anpassungsset fürs Armband und Anleitung. Das Geschenk ist sofort übergabefertig, ohne zusätzliche Verpackung. Und wenn das Modell nicht gefällt, kann es innerhalb von 30 Tagen zurückgegeben und voll erstattet werden.
Rückgabe und Erstattung innerhalb von 30 Tagen, ohne Begründung. Das ist das Sicherheitsnetz, das dieses Geschenk risikofrei macht.
Kontaktieren Sie uns vor der Bestellung, um die Möglichkeiten beim gewünschten Modell zu erfahren.
Ein klassisches Modell, schwarzes oder blaues Zifferblatt, Stahlband, 39 mm. Siehe unsere Auswahl der meistverschenkten Uhren.